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Die Bibel: Ist sie glaubwürdig?

Welche Argumente gibt es dafür, dass die Bibel von Augenzeugen geschrieben wurde und historisch korrekt ist? Warum die Bibel für mich glaubwürdig ist.

von Andi
10 mins. read
Papyrus 52 mit einem Text aus dem Johannesevangelium bestätigt dass die Bibel glaubwürdig ist.

Auch wenn du Christ bist, ist es empfehlenswert, dass du dir die Frage stellst, auf welchem Fundament dein Glaube steht. Dafür wesentlich ist deine Haltung zur Bibel, und ob du die Bibel als glaubwürdig empfindest:

  • Was glaubst du?
  • Beruht dein Glaube auf dem, was dir deine Eltern oder deine Kirche erzählt haben?
  • Glaubst du an historisch überlieferte Glaubensbekenntnisse? An welche?
  • Welche Rolle spielt die Bibel in deinem Glauben?

Bei mir war es so, dass ich das glaubte, was mir meine Kirche beigebracht hat. Irgendwann stellte ich fest, dass es Widersprüche zur Bibel gibt. Deshalb stellte ich kritische Fragen. Ein Schlüsselerlebnis war, als ich einen dieser Widersprüche einem Amtsträger der Kirche erläuterte. Ich schilderte ihm die Sichtweise von Paulus im Neuen Testament und fragte ihn, wie das zu den Lehren der Kirche passen würde. Diese lehrte nämlich genau das Gegenteil. Darauf lachte der Amtsträger und meinte: “Paulus wusste doch damals noch nicht, was unser Apostel F. heute weiss.” (In der Kirche, in der ich aufgewachsen bin, gibt es heute noch sogenannte “Apostel” mit angeblicher Lehrautorität).

Meine Fragen wurden massiver, bis ich schließlich 2005 aufgrund von unüberbrückbaren Lehrdifferenzen die Kirche verließ. Die Bibel hatte gewonnen. Warum auch du der Bibel vertrauen kannst, möchte ich in diesem Beitrag erläutern. Die verwendete Literatur findest du am Ende von diesem Artikel.

1. Die Bibel: Warum die Haltung zu diesem Buch wichtig ist

Die Bibel war mir schon immer wichtig. Schon als Kind habe ich darin Trost gefunden, wenn meine Eltern mal wieder Krach hatten. Und 2005 hat dieses Buch mein Leben verändert, weil es mir half zu unterscheiden, was Wahrheit ist und was nicht.

Allgemein kann man es so sagen:

“Wenn die Bibel Gottes unfehlbare Offenbarung an uns Menschen ist, dann kann man ihren Wert nie hoch genug einschätzen. Dann besitzen wir in ihr endgültige Antworten, die den Menschen in seinem Ringen nach Klarheit bezüglich der Grundfragen des Daseins völlig zur Ruhe bringen können. Mit Bestimmtheit können wir dann z.B. wissen, wer der Mensch ist, woher er kommt und wohin er geht. Ebenso wäre es möglich, zu erfahren, wer Gott ist, was er will, worin seine Maßstäbe bestehen, wie er handelt und wie wir mit ihm Gemeinschaft haben können. Auch hätten wir klare ethische Richtlinien für alle Bereiche des menschlichen Lebens.

Ist die Bibel jedoch lediglich ein mit Fehlern behaftetes menschliches Buch, dann wären wir hilflos den unzähligen, letzendlich nie befriedigenden Spekulationen, Mutmaßungen und Meinungen der Menschen ausgesetzt.”

Roger Liebi: Die Bibel – Absolut glaubwürdig! (CLV 2017)

2. Die Bibel: Glaubwürdig oder von Menschen erfunden?

F. C. Baur, ein Theologe der “Tübinger Schule”, führte Methoden der Geschichtswissenschaften in die Bibelforschung ein und erkannte nur einen kleinen Teil der neutestamentlichen biblischen Bücher als authentisch an. Er datierte die restlichen Bücher auf 150 n. Chr. oder später, darunter auch die vier Evangelien. Zudem behauptete er, sie wurden von anonymen Autoren geschrieben.

Allerdings gibt es eine Fülle von Material um nachzuweisen, dass die biblischen Texte von Augenzeugen geschrieben und historisch glaubwürdig sind. Wenn du dich mehr damit beschäftigen möchtest, dann empfehle ich dir die unten aufgeführten Bücher. Ich kann hier nur einige Stichworte liefern, die mich selbst besonders überzeugen.

2.1 Augenzeugenberichte bestätigen dass die Bibel glaubwürdig ist

Es hält sich das hartnäckige Gerücht, dass die biblischen Berichte erst viele Jahre nach den Geschehnissen aufgeschrieben wurden. Doch das ist längst widerlegt. Ich werde mich hier besonders auf die vier Evangelienberichte von Matthäus, Markus, Lukas und Johannes konzentrieren. Hier sind einige Argumente dafür, dass zumindest die ersten drei vor 70 n. Chr. geschrieben wurden (ich entnehme diese aus dem Buch “Mit Skeptikern im Gespräch” (S. 50-53) von Mario Wahnschaffe, der A.T. Robinson zitiert):

  • Die Zerstörung des Tempels 70 n. Chr. bleibt unerwähnt: Jesus hatte diese Zerstörung prophezeit. Wenn die Evangelien erst danach geschrieben worden wären, wäre es naheliegend, die tatsächliche Zerstörung als erfüllte Prophetie zu erwähnen.
  • Die Verfolgung unter Nero 64-65 n. Chr. bleibt unerwähnt, im Gegenteil: die Evangelisten berichten neutral bis wohlwollend von den römischen Behörden.
  • Die Evangelien beziehen sich nicht auf Paulus, der durch seine Briefe einen großen Einfluss auf die Christen ausübte. Die Evangelien stehen fest in der jüdischen Tradition, was sich später änderte, als immer mehr nichtjüdische Gläubige zur christlichen Gemeinde hinzu kamen. Dieser Einfluss ist in den Evangelien nicht spürbar.

Und hier sind einige Hinweise darauf, dass die Evangelien von Augenzeugen geschrieben wurden:

  • Bereits die sogenannten apostolischen Kirchenväter, die im 1. und 2. Jahrhundert n. Chr. lebten, bezeugten dass Matthäus und Johannes als Jünger Jesu die Autoren der nach ihnen genannten Evangelien waren. Markus wird als Übersetzer von Petrus bezeugt, Lukas als Reisebegleiter von Paulus. Lukas interviewte viele Augenzeugen und schrieb daraufhin sein Evangelium und die Apostelgeschichte.
  • Aus den Schriften der Kirchenväter kann man große Teile der Evangelien rekonstruieren, weil sie viel daraus zitierten. Das zeigt, dass die Evangelien bereits sehr früh weit verbreitet waren und nicht erst lange nach den Geschehnissen aufgeschrieben wurden.
  • Das älteste erhaltene Originalfragment des Johannes-Evangeliums ist der Papyrus 52. Er beinhaltet Teile aus Johannes 18, 31-33 sowie auf der Rückseite aus Johannes 18, 37-38. Man datiert den Papyrus auf ca. 125 n. Chr. Wenn man davon ausgeht, dass Johannes sein Evangelium um 90 n. Chr. aufschrieb, dann ist diese Abschrift nur 35 Jahre alt. Wikipedia schreibt dazu: “Die Bedeutung von P52 beruht auf seinem möglicherweise hohen Alter. Vermutlich wurde das Johannesevangelium in Kleinasien oder Palästina abgefasst. Da es sich sicher nicht um das Original des Evangeliums handelt und eine gewisse Zeitspanne nötig war, um das Werk nach Ägypten gelangen zu lassen, muss die Entstehung des Johannesevangeliums mindestens einige Jahre vor diesem Datum von P52 liegen. Damit würde die Entstehungszeit von P52 nahe an das angenommene Abfassungsdatum von ca. 90 heranreichen” (Quelle: Wikipedia).
  • Die Überprüfung der Texte durch Historiker führt zu dem Ergebnis, dass diese authentisch sind. Man belegt das u.a. dadurch, dass die Autoren “mit der Zeit und den Orten vertraut waren, über die sie schrieben” (Peter J. Williams). Google Maps gab es damals noch nicht. Dass sie sich exakt auskannten beweist, dass die Autoren zu der Zeit der Geschehnisse schrieben und selbst Teil der Geschehnisse waren. Zum Beispiel erwähnt Matthäus 90 Orte, die exakt beschrieben sind. Details findet man in dem Buch von Peter J. Williams auf den Seiten 50-86.
  • “Kein Evangelist erlangte all sein Wissen von den anderen Evangelien, da jedes Evangelium einzigartige Informationen enthält” (Peter J. Williams S. 52). Das widerlegt die Behauptung historisch-kritischer Theologen, dass die Evangelisten voneinander abgeschrieben haben. Natürlich ist es möglich, dass sie sich gegenseitig an einigen Stellen zitieren, aber prinzipiell handelt es sich um vier unabhängig voneinander geschriebene Augenzeugenberichte.

Ähnliche Forschungsergebnisse liegen für das Alte Testament vor, auf die ich aber hier nicht eingehen werde.

2.2. Schriften der Gegner

Tacitus, ein römischer Historiker, berichtete 115-117 n. Chr. vom großen Brand in Rom 64 n. Chr., der vermutlich vom Kaiser Nero selbst veranlasst wurde. Er schreibt über die Christen, denen der Brand in die Schuhe geschoben wurde:

“Ihr Namensgeber, Christus, war unter der Regierung des Tiberius durch den Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden.”

Aus den Annalen des Tacitus, zitiert u.a. von Peter J. Williams

Plinius der Jüngere ist ein weiterer römischer Zeuge. Er lebte von 61/62 bis 111 n. Chr. In einem Brief an Kaiser Trajan schreibt er diesem, wie er mit Christen umgehen solle. Darin bekommen wir einen Einblick in die frühe Verfolgung von Christen und wie diese behandelt wurden:

“Vorerst habe ich bei denen, die mir als Christen angezeigt wurden, folgendes Verfahren angewandt. Ich habe sie gefragt, ob sie Christen seien. Wer gestand, den habe ich unter Androhung der Todesstrafe ein zweites und drittes Mal gefragt; blieb er dabei, ließ ich ihn abführen. Denn mochten sie vorbringen, was sie wollten – Eigensinn und unbeugsame Halsstarrigkeit glaubte ich auf jeden Fall bestrafen zu müssen. Andre in dem gleichen Wahn Befangene habe ich, weil sie römische Bürger waren, zur Überführung nach Rom vorgemerkt.”

Epistulae 10.96, Brief des Plinius an Trajan

Dass die meisten Jünger von Jesus und viele der ersten Christen den Märtyrertod starben, ist ein weiteres Indiz darauf, dass die Berichte der Evangelien einschließlich der Auferstehung von Jesus tatsächlich geschahen, sonst wäre dieser Mut schwer verständlich. Wer stirbt schon gerne für eine Lüge oder Illusion?

Hier noch ein Zitat eines Satirikers der griechischen Antike (120-180), der sich über die Christen lustig machte:

“Von den Christen, die Jesus verehren, vor dem Gekreuzigten die Knie beugen und für ihn sterben.”

Die Werke des Lukian von Samosata: De Morte Peregrini, Kap. 11

Wir erfahren hier etwas über den Glauben der ersten Christen. Solche Zitate widerlegen Spekulationen, dass sich die Verehrung von Jesus Christus erst Jahrhunderte später entwickelte und durch die frühe katholische Kirche beeinflusst wurde.

2.3 Objektivität der Schriften

Vishal Mangalwadi war erstaunt, als er die Bibel mit anderen religiösen Schriften verglich. Er stellte fest, dass die Bibel objektiv und realistisch über den Menschen und über die Führer berichtet. Könige, Propheten, Nachfolger von Jesus: Keiner wird glorifiziert, Schwächen und Fehler werden offengelegt. Vishal berichtet, wie er auf der Suche nach der Wahrheit begann, die Bibel zu lesen. Er quälte sich durch die ersten Bücher, kam schließlich zu den Chroniken im Alten Testament, und seine Begeisterung sank “praktisch auf den Nullpunkt”. Doch da machte er eine Entdeckung:

“Während unsere indische Geschichte stets die großen und gewaltigen Herrscher in ihrer ganzen Pracht und Herrlichkeit herausstellte, berichtete dieses jüdische Buch auch von der Bosheit und den negativen Seiten der jüdischen Herrscher. Warum?”

Vishal Mangalwadi: Das Buch der Mitte (2014), S. 90

Er stellte fest, dass die Bibel schonungslos über das Volk Israel berichtet, über die Priester, Propheten und Könige. Auch fand er keine Glorifizierung von Menschen und kam zu dem Schluss:

“Während wir die Literatur interpretieren, ist es bei der Offenbarung umgekehrt, da SIE es ist, die uns interpretiert und bewertet. Offenbarung steht über uns, bewertet uns und ruft uns auf, wieder zur Vernunft zu kommen. Wiederholt haben sich die Juden in der Bibel für das Böse entschieden. Doch selbst bei einer solchen Entscheidung blieb die Offenbarung als übergeordneter Wahrheitsmaßstab bestehen und ermöglichte Selbstkritik und Veränderung. Sie entlarfte die falschen Ideologien, die Menschen um die Offenbarung herum errichtet hatten.

Diese prophetische Sitte, das eigene Volk zu kritisieren und Selbstkritik zu üben, ließ die Juden zum Segen für die Welt werden. Aufgrund der göttlichen Offenbarung bekam die Menschheit Kenntnis von Gottes Liebe und von seinem Gericht. So begriff ich, warum es dem Westen trotz vieler Phasen moralischen und intellektuellen Zerfalls immer wieder mit Hilfe der Bibel gelang, sich selbst zu reformieren und zu verbessern. … Nur der Mensch, der sich einer höheren Autorität beugt, erfährt echte Veränderung.”

Vishal Mangalwadi: Das Buch der Mitte (2014), S. 91-92

2.4 Archäologie

Eine große Zahl von archäologischen Funden bestätigt, dass die Bibel glaubwürdig sind. Hier nur ein paar Hinweise:

  • Das Evangelium von Lukas wurde von Historikern untersucht. Einer dieser Historiker, W.M. Ramsay, schreibt: “Die Geschichte des Lukas ist im Hinblick auf ihre Glaubwürdigkeit unübertroffen.” Nur ein Beispiel: Insgesamt nennt Lukas irrtumsfrei 32 Länder, 54 Städte und 9 Inseln (Norman L. Geisler: Baker Encyclopedia of Christian Apologetics, S. 47, zitiert in “Die Fakten des Glaubens”, S. 158-160)
  • Ein sehr umfangreiches Thema ist die biblische Chronologie. Archäologen fanden in den Gesteinsschichten, in denen man Überreste der jüdischen Kultur des Altertums vermutete, nichts. Sie orientierten sich an der ägyptischen Chronologie des Altertums und suchten in den Gesteinsschichten, die darauf basierten. Der Ägyptologe und Agnostiker David Rohl war der erste, der diese Chronologie bezweifelte und lieferte eine alternative, neue ägyptische Chronologie. Das Faszinierende ist, dass man, wenn man diese alternative Chronologie berücksichtigt, plötzlich die bisher vermissten Überreste der jüdischen Besiedelung in Israel findet. Dieses Thema wird ausführlich im unten aufgeführten Buch von Thomas Tribelhorn behandelt. Möchtest du dir einen schnellen Überblick verschaffen? Hier ist ein Artikel dazu: Neue Ägyptische Chronologie (David Rohl)
  • Lange Zeit gab es keine außerbiblischen Hinweise, dass Pontius Pilatus wirklich existierte, bis man 1961 in Cäsarea eine Steinplatte mit der Inschrift “Tiberius – Pontius Pilatus – Präfekt von Judäa” fand. Hier ist ein Bild dieser Steinplatte:
Steintafel mit Inschrift "Pontius Pilatus"
Steintafel mit Inschrift “Pontius Pilatus”

Wenn dich dieses Thema interessiert, empfehle ich dir den Youtube-Vortrag von Roger Liebi: Moderne Archäologie und die Glaubwürdigkeit der Bibel.

Sehr tiefgehend ist auch das Buch von Thomas B. Tribelhorn “Die Bibel ist ein Mythos – muss ich das glauben?”. Dort geht er intensiv auf die neuesten Forschungsergebnisse in der biblischen Archäologie ein, welche die gängigen Lehrmeinungen historisch-kritischer Theologen erschüttern. Leider dauert es in der Wissenschaft immer etwas länger, bis etablierte Lehrmeinungen revidiert werden.

2.5 Prophezeiungen

Viele kennen die Prophezeiungen von Nostradamus aus dem 16. Jahrhundert. Es wurden schon erstaunliche Erfüllungen in diese Prophezeiungen hineininterpretiert. Dazu schreibt Wikipedia: “Typische Merkmale seiner Prophezeiungen sind das fast vollständige Fehlen von konkreten Zeitangaben und Namen und eine sehr metaphorische Sprache, die im Manuskript wahrscheinlich ganz ohne Interpunktion auskam, was die Prophezeiungen bis in unsere Zeit rätselhaft macht und immer neue Deutungen zulässt.” So prophezeien auch heutige Wahrsager. Ganz anders sind die Prophetien der Bibel: Diese sind konkret, detailliert und nachprüfbar.

Ein Experte in der Erforschung erfüllter Prophezeiungen der Bibel ist Roger Liebi. Er schreibt:

“In Jesus von Nazareth haben sich über 300 Aussagen aus dem Alten Testament erfüllt. Bei diesen Prophezeiungen geht es um ganz konkrete Voraussagen, die sich nachweislich erfüllt haben:

– Der Messias würde als Nachkomme von König David in Bethlehem geboren werden (Micha 5,1),

– im Jahr 32 in Jerusalem als Fürst auftreten (Daniel 9, 25)

– und schließlich von der Masse seines eigenen Volkes abgelehnt werden (Jesaja 53, 2-3 und 49, 7),

– er würde getötet werden (Daniel 9, 26)

– indem Hände und Füße durchbohrt werden sollten. (Psalm 22, 17)

– In der Folge sollten Jerusalem und der jüdische Tempel durch ein feindliches Volk zerstört werden (Daniel 9, 26).

– Das jüdische Volk würde das eigene Land verlieren und weltweit zerstreut werden (u.a. 5. Mose 28, 64 ff.)”

Roger Liebi: Die Bibel – Absolut glaubwürdig! S. 75

Auch die Rückkehr der Juden in ihr Land wurde vielfach im Alten Testament prophezeit und hat sich 1948 erfüllt. Wir dürfen gespannt sein, wann sich die noch ausstehenden Prophezeiungen der Bibel erfüllen werden, denn die schon erfüllten Prophezeiungen sind der Garant dafür, dass auch die noch ausstehenden Erfüllungen exakt eintreten werden.

3. Fazit: Die Bibel ist glaubwürdig

Das ist für mich eindeutig. Nun interessiert mich deine Meinung. Welche Argumente gefallen dir am besten? Haben sie dich überzeugt? Hältst Du die Bibel für glaubwürdig? Wenn nicht, warum nicht? Dazu darfst du gerne einen Kommentar hinterlassen.

Anhang 1: Literaturverzeichnis

Natürlich habe ich diese Informationen aus vielen hilfreichen Büchern recherchiert. Darin finden sich noch viel mehr Belege für die Glaubwürdigkeit der Bibel. Für einen kurzen Überblick empfehle ich vor allem das erstgenannte von Roger Liebi, das du dir kostenlos bei CLV anschauen kannst.

  • Liebi, Roger: Die Bibel – Absolut glaubwürdig! (CLV 2017 als kostenloser Download)
  • Linnemann, Eta: Was ist glaubwürdig – Die Bibel oder die Bibelkritik? (VTR 2007)
    Die ehemalige Bibelkritikerin und Schülerin von Bultmann erläutert die Denkvoraussetzungen der historisch-kritischen Methode und was davon zu halten ist.
  • Mangalwadi, Vishal: Das Buch der Mitte (Fontis, 2016)
  • McDowell, Josh: Die Fakten des Glaubens (Hänssler, 2003)
  • McDowell, Josh: Die Bibel im Test (CLV, 9. Auflage 2002 als kostenloser Download)
  • Schwander, Matthias: Quellensammlung zur historischen Glaubwürdigkeit der Bibel (CV Dillenburg, 3. Auflage 1994)
  • Tribelhorn, Thomas B.: “Die Bibel ist ein Mythos” – muss ich das glauben? (SCM-Verlag, 2016)
    Der Schwerpunkt liegt hier auf der Archäologie.
  • Wahnschaffe, Mario: Mit Skeptikern im Gespräch – Schwierige Fragen an die Bibel (CLW Selbstverlag Bonn, 2019), erhältlich hier
    Geballte Informationen zur Bibelkritik und Antworten darauf.
  • Williams, Peter J.: Glaubwürdig – Können wir den Evangelien vertrauen? (cvmd Verlag, 2020)

Anhang 2: Weitere Artikel zu diesem Thema

Bildquellen

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1 Kommentar

Micha 1. August 2022 - 10:42

Hi Andreas,

zunächst viele Dank für Deinen Beitrag. Die Bibel ist glaubwürdig. Dies konntest Du sowohl wissenschaftlich, als auch literarisch belegen. Ein wenig kam mir das Lesen des Beitrags auch wie eine Bibelstunde vor, was mir noch mehr gefallen hat. Deshalb freue ich mich schon auf den nächsten Beitrag.

Beste Grüße

Micha

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