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Neuapostolische Kirche: Sündenvergebung – Lehre und biblische Gegenüberstellung

von Andi
Sündenvergebung via Neuapostolische Kirche oder durch das vollendete Opfer Jesu am Kreuz und Hinwendung zu ihm.

Last Updated on 24. Februar 2026 by Andi

Wie versteht die Neuapostolische Kirche (NAK) die Vergebung der Sünden – und was lehrt die Bibel wirklich darüber?

Inhaltsverzeichnis

Einleitung

Für die Neuapostolische Kirche ist Sündenvergebung eng mit dem Sonntagsgottesdienst verbunden: Nach einem gemeinsamen Schuldbekenntnis im Gebet des „Vaterunser“ spricht ein Apostel oder Amtsträger die Vergebung „im Namen Jesu“ aus. Ist kein Apostel anwesend, geschieht diese Absolution „im Auftrag des Apostels“.

Diese Praxis ist tief in der neuapostolischen Spiritualität verwurzelt. Gläubige erleben sie als wiederkehrenden Akt der Reinigung. Doch was lehrt der neuapostolische Katechismus genau? Und wie verhält sich das zum Neuen Testament?

Dieser Artikel untersucht sowohl die kirchliche Lehre als auch die biblische Sicht. Zudem möchte ich die zentrale Rolle hervorheben, die Jesus Christus im biblischen Verständnis von Vergebung spielt. Mein Ziel ist es, auf Grundlage der Heiligen Schrift eine fundierte theologische und seelsorgerliche Orientierung zu geben – nicht um der Kritik willen zu kritisieren.

Wie ich es erlebt habe

Ich war 41 Jahre in der Neuapostolischen Kirche. In dieser Zeit hatte ich nie wirkliche Gewissheit, dass meine Sünden tatsächlich vergeben sind. Uns wurde gelehrt, dass wir jede Woche im Gottesdienst erneut Vergebung benötigen. Außerdem glaubten wir, dass nur ordinierte Amtsträger mit apostolischer Vollmacht sie zusprechen können. Diese Lehre hinderte mich daran, die volle Bedeutung des vollbrachten Werkes Christi am Kreuz zu erkennen. Wir lebten von Sonntag zu Sonntag und warteten auf erneute Vergebung.

Irgendwann erkannte ich die Absurdität. Wenn Vergebung von einer wöchentlichen priesterlichen Freisprache abhängt, hält sie offenbar nicht lange. Ein falscher Gedanke, und man wäre wieder aus der Gnade gefallen.

Ein ehemaliger Stammapostel sagte einmal, der beste Moment für die Entrückung sei unmittelbar nach dem Freispruch. Dann würde Gott uns sicher annehmen. Wie absurd! Die biblische Wahrheit ist viel befreiender: Jesus hat durch seinen Tod am Kreuz alle unsere Sünden vergeben: vergangene, gegenwärtige und zukünftige. Wir empfangen dies durch Umkehr und Glauben an Jesus Christus und die damit verbundene Wiedergeburt. 

Das öffnet die Tür zu einer lebendigen Beziehung mit Gott. Du bist nicht länger von einer Institution oder ihren Amtsträgern abhängig. Nachdem ich mich Jesus zugewandt hatte, erlebte ich echte Freiheit und Heilsgewissheit. Ich wusste sicher, dass Gott mich angenommen hat und mich nach meinem Tod oder bei der Wiederkunft Jesu heimholen wird. Jesus selbst ist diese Gewissheit. Sehen wir uns nun an, was die NAK lehrt, und was die Bibel dazu sagt. 

Die Lehre der NAK zur Sündenvergebung

Der Katechismus der Neuapostolischen Kirche erklärt, dass ein Apostel oder ein beauftragter Priester im Gottesdienst die Vergebung erteilt. Laut NAK-Katechismus (8.2.12) geht die Vergebung „der Teilnahme am Heiligen Abendmahl voraus“. Amtsträger verkündigen sie „im Namen Jesu Christi und im Auftrag des Apostels“. Gläubige verstehen diesen liturgischen Akt als Reinigung und Schaffung der Würdigkeit für das Abendmahl.

Der Katechismus stützt sich dabei auf Johannes 20,23. Dort sagt Jesus zu den Aposteln: „Welchen ihr die Sünden vergebt, denen sind sie vergeben.“ Die NAK schließt daraus, dass diese Vollmacht durch das apostolische Amt bis in die Gegenwart weitergegeben wurde (mit Ausnahme der Zeit, als es keine Apostel mehr gab).

Diese Lehre ist eng mit der Vorstellung von lebenden Aposteln verbunden. Nur dieses Amt besitze eine solche Vollmacht. Ohne den Apostel gibt es nach kirchlichem Verständnis keine gültige Vergebung.

Folglich wird Vergebung zu einem wiederkehrenden Ereignis: Gläubige müssen regelmäßig eine Freisprache ihrer Sünden empfangen, weil Sünde sie von Gott trennt. Der Katechismus lehnt ausdrücklich die Vorstellung ab, dass die einmalige Vergebung durch Glauben ausreichend sei. Stattdessen stellt die Kirche die Vergebung als etwas dar, das ihr Amt fortwährend vermittelt.

Die biblische Lehre über die Vergebung der Sünden

Nach dem Neuen Testament wird Vergebung nicht durch Amtsträger oder Rituale vermittelt. Sie kommt durch persönliche Umkehr und Glauben an Jesus Christus. Diese Umkehr – metanoia – bedeutet eine vollständige Hinwendung zu Gott.

Umkehr und Hinwendung zu Gott

Jesus betonte die Umkehr (Luther übersetzte das mit Buße) als Voraussetzung zur Rettung: „Wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen“ (Lukas 13,5). Petrus rief in Apostelgeschichte 3,19: „So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden.“ Buße ist mehr als das Bekenntnis einzelner Sünden. Sie ist eine Hinwendung zur Gnade Gottes.

Paulus beschreibt seine Berufung in Apostelgeschichte 26,18 als Öffnung der Augen, damit Menschen sich von der Finsternis zum Licht wenden und Vergebung der Sünden empfangen. Vergebung erfordert Umkehr und Glauben. Wer sich Gott zuwendet, empfängt Vergebung als Geschenk durch das ein für alle Mal vollbrachte Werk Jesu. Das Ergebnis ist ein verändertes Herz. Kein Ritual und kein Sakrament sind notwendig.

Die Grundlage der Vergebung

Die Bibel erklärt, dass Vergebung allein auf dem vollendeten Opfer Christi beruht: „In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Übertretungen nach dem Reichtum seiner Gnade“ (Epheser 1,7).

In Kolosser 2,14 schreibt Paulus, dass Jesus „den Schuldschein, der gegen uns stand, auslöschte … und ihn ans Kreuz nagelte.“ Vergebung beruht nicht auf wiederkehrenden priesterlichen Handlungen, sondern auf dem vollkommenen Opfer des Sohnes Gottes.

Vollständige und bleibende Vergebung

Der Hebräerbrief lehrt, dass das Opfer Christi ewig gültig ist: „Denn mit einem Opfer hat er die, die geheiligt werden, für immer vollkommen gemacht“ (Hebräer 10,14). Die neutestamentliche Vergebung ist vollständig: Sie umfasst vergangene, gegenwärtige und zukünftige Sünden.

Sünde bestimmt nicht länger die Stellung eines wiedergeborenen Gläubigen. Gott hat uns ein für alle Mal gerechtfertigt. Wenn wir sündigen, bewahren wir die Gemeinschaft durch das Bekenntnis zu ihm:

„Wenn wir unsere Sünden bekennen, ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und uns reinigt von aller Ungerechtigkeit“ (1. Johannes 1,9).

Das Neue Testament unterscheidet zwei Aspekte:

  • Rechtliche Vergebung: Einmal bei der Bekehrung gewährt; sie macht dich zu einem Kind Gottes.
  • Väterliche Vergebung: Die fortlaufende Reinigung, die die Gemeinschaft mit Gott, dem Vater, erhält (vgl. 1. Johannes 1,9; Johannes 13,10).

Direkter Vergleich: NAK ↔ Bibel

Gemeinsamkeiten: Beide erkennen die Rolle Christi und die Bedeutung der Buße an.

Zentrale Unterschiede

Aspekt Neuapostolische Kirche (NAK) Biblische Lehre (Neues Testament)
Wie man Vergebung empfängt Liturgische Absolution durch Amtsträger. Persönliche Buße und Glaube an Jesus Christus.
Grundlage der Vergebung Opfer Christi plus wiederholte Absolution. Das ein für alle Mal vollbrachte Opfer Jesu Christi.
Zeitpunkt der Vergebung Vor dem Heiligen Abendmahl im Gottesdienst. Bei der Bekehrung (grundlegend) und fortlaufend durch Bekenntnis.

Seelsorgerliche Reflexion

Der Unterschied hat tiefgreifende Konsequenzen. Wenn du glaubst, dass Vergebung an ein Ritual gebunden ist, bleibst du immer von Menschen abhängig. Doch das Kreuz hat die Trennung von Gott für immer aufgehoben.

Durch Jesus darf der Gläubige volle Gewissheit haben: „So gibt es nun keine Verdammnis mehr für die, die in Christus Jesus sind“ (Römer 8,1).

Diese Gewissheit befreit. Sie schafft eine Beziehung des Vertrauens statt der Angst. Ein Gläubiger lebt in der Zuversicht, dass das Blut Jesu jede Sünde vollständig bedeckt hat. Keine Kirche und kein Priester können diesen Frieden hervorbringen, nur der Glaube an den auferstandenen Herrn.

Wer zu ihm gehört, darf ruhen: „Wenn euch nun der Sohn frei macht, so seid ihr wirklich frei“ (Johannes 8,36).

Zusammenfassung

  • Die Vergebung der Sünden wird nicht durch Apostel oder Priester vermittelt, sondern direkt durch Jesus Christus.
  • Sie gründet sich auf das ein für alle Mal vollbrachte Opfer Christi am Kreuz.
  • Umkehr und Glaube öffnen den Weg zu Vergebung und neuem Leben.
  • Wer glaubt, ist ein für alle Mal gerechtfertigt und darf in Frieden mit Gott leben.
  • Das Bekenntnis dient der Aufrechterhaltung der Gemeinschaft, nicht der Wiedererlangung des Heils.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Wie versteht die Neuapostolische Kirche die Vergebung der Sünden?

In der Neuapostolischen Kirche (NAK) wird die Vergebung im Gottesdienst durch einen Apostel oder einen Amtsträger im Auftrag des Apostels erteilt. Die Kirche versteht dies als wiederkehrenden Akt der Reinigung, der dem Heiligen Abendmahl vorausgeht.

Was ist die biblische Grundlage der Vergebung nach dem Neuen Testament?

Das Neue Testament lehrt, dass Vergebung durch persönliche Buße (metanoia) und Glauben an Jesus Christus geschieht. Sie gründet sich allein auf das ein für alle Mal vollbrachte Opfer Christi am Kreuz – nicht auf wiederholte liturgische Handlungen oder menschliche Vermittlung.

Ist die Vergebung der Sünden nach der Bibel dauerhaft oder wiederkehrend?

Die Bibel unterscheidet zwei Aspekte: Rechtliche Vergebung wird einmal bei der Bekehrung gewährt und macht einen Menschen dauerhaft zu einem Kind Gottes. Die fortlaufende „väterliche Vergebung“ (1. Johannes 1,9) dient der täglichen Gemeinschaft mit Gott, bedeutet jedoch nicht, dass man jede Woche das Heil verliert und neu empfängt.

Brauche ich einen Apostel, damit mir meine Sünden vergeben werden?

Während die NAK lehrt, dass das apostolische Amt für eine gültige Absolution notwendig ist, sagt die Bibel, dass Jesus Christus der einzige Mittler zwischen Gott und Mensch ist. Vergebung ist direkt durch ihn für jeden verfügbar, der Buße tut und glaubt.

Anhang – alle zitierten Bibelstellen

NGÜLuther 2017
Lukas 13,5: Nein, sage ich euch; wenn ihr nicht umkehrt, werdet ihr alle ebenso umkommen.Lukas 13,5: Nein, sage ich euch; wenn ihr nicht Buße tut, werdet ihr alle ebenso umkommen.
Apostelgeschichte 3,19: Kehrt jetzt also um und wendet euch ihm, dem Herrn, zu, damit er die Schuld auslöscht, die ihr durch eure Verfehlungen auf euch geladen habt.Apostelgeschichte 3,19: So tut nun Buße und bekehrt euch, dass eure Sünden getilgt werden.
Apostelgeschichte 26,18: Öffne ihnen die Augen, damit sie umkehren und sich von der Finsternis zum Licht wenden und von der Macht des Satans zu Gott. Dann werden ihnen ihre Sünden vergeben, und sie werden zusammen mit allen anderen, die durch den Glauben an mich zu Gottes heiligem Volk gehören, ein ewiges Erbe erhalten.Apostelgeschichte 26,18: …dass sie ihre Augen auftun, dass sie sich bekehren von der Finsternis zum Licht und von der Gewalt des Satans zu Gott, damit sie Vergebung der Sünden empfangen und das Erbteil samt denen, die geheiligt sind durch den Glauben an mich.
Galater 2,19–20: Ich bin mit Christus gekreuzigt. Nicht mehr ich bin es, der lebt, nein, Christus lebt in mir! Mein jetziges Leben im Körper lebe ich im Glauben an den Sohn Gottes, der mich geliebt und sich selbst für mich hingegeben hat.Galater 2,19–20: Ich bin mit Christus gekreuzigt; und nun lebe ich, aber nicht mehr ich selbst, sondern Christus lebt in mir.
Kolosser 2,14: Den Schuldschein, der auf unseren Namen ausgestellt war und dessen Inhalt uns anklagte, weil wir die Forderungen des Gesetzes nicht erfüllt hatten, hat er für nicht mehr gültig erklärt. Er hat ihn ans Kreuz genagelt und damit für immer beseitigt.Kolosser 2,14: Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.
Epheser 1,7: Durch Christus haben wir die Erlösung, nämlich die Vergebung unserer Verfehlungen. Das verdanken wir allein der reichen Gnade Gottes.Epheser 1,7: In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade.
Apostelgeschichte 10,43: Von ihm bezeugen alle Propheten, dass jeder, der an ihn glaubt, durch seinen Namen Vergebung der Sünden erhält.Apostelgeschichte 10,43: Von diesem bezeugen alle Propheten, dass durch seinen Namen alle, die an ihn glauben, Vergebung der Sünden empfangen sollen.
Apostelgeschichte 13,38–39: Ihr sollt daher wissen, liebe Brüder, dass euch durch Jesus die Vergebung der Sünden verkündet wird. Jeder, der an ihn glaubt, wird von aller Schuld freigesprochen, von der euch das Gesetz des Mose nicht freisprechen konnte.Apostelgeschichte 13,38–39: So sei euch nun kundgetan, liebe Brüder, dass euch durch ihn Vergebung der Sünden verkündigt wird; und in all dem, worin ihr durch das Gesetz des Mose nicht gerecht werden konntet, ist der gerecht gemacht, der an ihn glaubt.
Kolosser 1,13–14: Er hat uns aus der Macht der Finsternis befreit und in das Reich versetzt, das von seinem geliebten Sohn regiert wird. Durch ihn haben wir die Erlösung – die Vergebung der Sünden.Kolosser 1,13–14: Er hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes, in dem wir die Erlösung haben, nämlich die Vergebung der Sünden.
Hebräer 9,28: Ebenso wurde Christus nur einmal als Opfer dargebracht, um die Sünden vieler Menschen auf sich zu nehmen; beim zweiten Mal wird er nicht wegen der Sünde erscheinen, sondern um die zu retten, die auf ihn warten.Hebräer 9,28: So ist auch Christus einmal geopfert worden, die Sünden vieler wegzunehmen; zum zweiten Mal wird er nicht der Sünde wegen erscheinen, sondern denen, die auf ihn warten, zum Heil.
Hebräer 10,14: Mit einem einzigen Opfer hat er alle, die er heiligt, für immer vollkommen gemacht.Hebräer 10,14: Denn mit einem Opfer hat er für immer die vollendet, die geheiligt werden.
Kolosser 2,13: Gott hat euch zusammen mit Christus lebendig gemacht; er hat uns alle Verfehlungen vergeben.Kolosser 2,13: Und er hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den Sünden und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, und hat uns vergeben alle Sünden.
1. Johannes 2,12: Ich schreibe euch, liebe Kinder: Eure Sünden sind euch vergeben – das ist euch um Jesu willen geschehen.1. Johannes 2,12: Liebe Kinder, ich schreibe euch, dass euch die Sünden vergeben sind um seines Namens willen.
Epheser 1,6–7: Zu loben ist die herrliche Gnade, mit der er uns durch Jesus Christus beschenkt hat. Durch ihn, der sein Blut am Kreuz vergossen hat, sind wir erlöst; durch ihn sind uns unsere Verfehlungen vergeben.Epheser 1,6–7: …mit der er uns begnadet hat in dem Geliebten. In ihm haben wir die Erlösung durch sein Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade.
2. Korinther 5,17: Gehört jemand zu Christus, dann ist er ein neuer Mensch. Was vorher war, ist vergangen, etwas Neues ist entstanden.2. Korinther 5,17: Ist jemand in Christus, so ist er eine neue Kreatur; das Alte ist vergangen, siehe, Neues ist geworden.
Römer 5,8: Gott aber beweist seine Liebe zu uns dadurch, dass Christus für uns starb, als wir noch Sünder waren.Römer 5,8: Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren.
Epheser 2,19: So seid ihr also nicht länger Fremde und ohne Bürgerrecht, sondern ihr gehört jetzt als Mitbürger zu den Heiligen und seid Mitglieder von Gottes Familie.Epheser 2,19: So seid ihr nun nicht mehr Gäste und Fremdlinge, sondern Mitbürger der Heiligen und Gottes Hausgenossen.
1. Johannes 1,8–9: Wenn wir behaupten, ohne Sünde zu sein, betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere Sünden bekennen, erweist sich Gott als treu und gerecht: Er vergibt uns die Sünden und reinigt uns von allem Unrecht.1. Johannes 1,8–9: Wenn wir sagen, wir haben keine Sünde, so betrügen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsre Sünden bekennen, so ist er treu und gerecht, dass er uns die Sünden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.
1. Johannes 2,1–2: Meine Kinder, ich schreibe euch dies, damit ihr nicht sündigt. Doch wenn jemand schuldig wird, haben wir einen, der beim Vater für uns eintritt: Jesus Christus, den Gerechten. Er ist das Opfer, das die Sühne für unsere Sünden bewirkt – und nicht nur für unsere, sondern auch für die der ganzen Welt.1. Johannes 2,1–2: Meine Kinder, dies schreibe ich euch, damit ihr nicht sündigt. Und wenn jemand sündigt, so haben wir einen Fürsprecher bei dem Vater, Jesus Christus, der gerecht ist; und er ist die Versöhnung für unsre Sünden, nicht allein aber für die unseren, sondern auch für die der ganzen Welt.
Johannes 13,10: Jesus sagte zu ihm: „Wer gebadet ist, braucht sich nur noch die Füße zu waschen; er ist ja schon ganz rein.“Johannes 13,10: Jesus spricht zu ihm: Wer gewaschen ist, der bedarf nichts, als dass ihm die Füße gewaschen werden; er ist ganz rein.

Quellen & Bemerkungen

NAK-Katechismus:

Weitere Quellen und Verweise:

Bibelzitate nach der Neuen Genfer Übersetzung (NGÜ) (Rechte bei der Genfer Bibelgesellschaft und dem Brunnen Verlag) oder nach Luther 2017 (Rechte bei der Deutschen Bibelgesellschaft).

Interne Links: Heilslehre | Apostelamt | Bibel verstehen

Bildquellen / Image Sources

  • nak-suendenvergebung-vs-bibel: © Andreas Winkler, erstellt von Google Gemini

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